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Die Ausgangssituation

Unternehmen sind dynamische Einheiten. Durch Veränderungen von außen, innerhalb der Organisation oder spezifischer Ereignisse entstehen häufig Situationen, die mit starker Frustration behaftet sind. Mit Resultaten wie gelähmten Prozessen, Blockaden, fehlender Identifikation oder schlicht ineffizienter Haltung. Eine typische Reframing-Situation. Der Rahmen muss verändert werden, um solche Situationen aufzubrechen. Denn solche Ereignisse sind für Menschen, Teams und die Wirtschaftlichkeit des Unternehmens gleichermaßen eine starke Belastung.

Was wir tun

Die sicherlich etwas launige Bezeichnung des „Shit Corner“ hat durchaus eine plakative Wahrheit, die auch gezielt beleuchtet werden kann: Warum ist diese Frustrations-Ecke entstanden? Wer ist drin? Welche Auswirkung auf den gesamten Unternehmens-Raum hat sie? Wir hinterfragen methodisch, aber auch mit Empathie – hart auf den Punkt, aber immer im Rahmen des Gesamtbildes. Nüchterne Identifikation der Gründe ermöglicht es uns, gezielt Maßnahmen abzuleiten, die diese „Ecke“ nachhaltig auflösen. Beispielsweise durch:

  • Veränderten Bezugsrahmen, der gezielten Bruch erzeugt und positiven Aufbruch ermöglicht
  • Bewusstmachen von Kompetenzen sowie gemeinsamer, inspirieriender Werte und Ziele
  • Darstellen neuer Perspektiven und sukzessives Hineinnavigieren der Akteure in den Flowkanal
  • Gezielte Umbesetzung der Teams, um neue Schubkraft zu erzeugen

Ziel ist es, positive Perspektiven für Einzelpersonen oder Teams aufzuzeigen und für alle Beteiligten ein zufriedenstellendes und klares Ende der Frust-Situation herbeizuführen.

Wie wir vorgehen

Im ersten Schritt erfolgt ein analytisches Feststellen des Frustrationsrahmens mit engen und erweiterten Auswirkungen für die Beteiligten. Unter anderem werden mit Perspektivenwechsel und Selbstreflexion agile Mechanismen aufgezeigt, die den Shitcorner nachhaltig auflösen. In der weiteren Entwicklung werden diese Mechanismen systematisch aktiviert und Perspektiven mit den operativen Zielen in schlüssige Verbindung gebracht.

Dauer: 3 Tage (Schritt 1)

Das Ergebnis

Im Anschluss an unsere Beratungsleistungen aus Schritt 1 erhalten Sie ein Ergebnisdokument, das Antworten auf zentrale Leitfragen liefert und Lösungswege aufzeigt:

  • Wie und wo ist Frustration entstanden?
  • Durch was und wie kann sie aufgelöst werden?
  • Welche Learnings ergeben sich für zukünftige Veränderungen?
  • Welcher Art von agiler Führungskompetenz bedarf es, um Frustration zu verhindern?
  • Wie sieht ein Umsetzungsplan aus?

Und jetzt Sie

Gibt es in Ihrem Unternehmen aus einer aktuellen Situation heraus oder schon länger einen festgefahrenen
Frustrationsbereich? Sprechen Sie uns gerne für ein erstes Gespräch an.

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